ANNA SCHÄFER

Pressetext

Ob Schauspiel oder Comedy, ob Bühne oder Kamera: Sie kann tatsächlich behaupten, ihr Hobby zum Beruf gemacht zu haben. Dabei könnte man sagen, das Schauspielern ist ihre Heimat und die Musik ihr Herz. ANNA SCHÄFER liebt es, sich expressiv auszudrücken – sowohl mit, als auch ohne Musik – und lebt dies beruflich, aber auch privat voll aus. Deshalb gibt es auch bei ihr Zuhause immer mal wieder eine gemeinsame Gesangseinlage mit Mann und ihren zwei Kindern.

Anna Schäfer wird 1973 in Köln geboren – wie könnte es auch anders sein – als Kind der beiden Theaterleute Angelika Thomas und Roland Schäfer, geht in Berlin in den Kindergarten und in Hamburg zur Schule. In der Hansestadt besucht sie die „Hochschule für Musik und Theater“. Zusätzlich nimmt sie Schauspielunterricht bei Susan Batson (N.Y.) und arbeitet immer wieder mit verschiedenen Gesangslehrer/innen.

Die ersten Jahre ihrer Berufslaufbahn seit 1999 ist Anna Schäfer hauptsächlich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, anzutreffen: Stadttheater Bern, Maxim Gorki Theater Berlin, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Schauspiel Bochum.

​2008 steht Anna Schäfer das erste Mal in musikalisch-kabarettistischen Programmen auf der Bühne. Seit 2014 spielt sie bundesweit ihr SOLO mit zwei Herren (Jochen Kilian und Kim Jovy) „Der Mann in mir – muss der sein oder kann der weg?“, das nun von dem neuen Musik.Kabarett.Theater „JETZT – morgen war gestern“ abgelöst wird.

​2011 findet sie auch im Fernsehen den Weg ins komische Fach – sie spielt in allen vier Staffeln „Knallerfrauen“ an der Seite von Martina Hill und ist auch in deren neuer Fernsehshow „Die Martina Hill Show“ regelmäßig mit von der Partie. Seit 2019 ist Anna Schäfer im Hauptcast der ARD-Serie „Bonusfamilie“ zu sehen. Darüber hinaus tritt sie immer wieder in Formaten wie Tatort (z.B. unter der Regie von Rainer Kaufmann in „Die Liebe – ein seltsames Spiel“), SOKO, Die Bergretter u.v.a. auf, beweist aber auch in Spielfilmen wie z.B. „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ von Dominik Graf ihr facettenreiches Können.

Vor dem durch die Coronapandemie erwirkten kulturellen Zwangsstopp steht Anna Schäfer im Theaterstück „Aus dem Nichts“ (nach dem Film von Fatih Akin) als Hauptdarstellerin auf der Bühne. Die Fassung von Regisseur Miraz Bezar wird 2020 mit dem 1. INTHEGA-Preis ausgezeichnet. Auch in Goethes STELLA übernimmt das Allroundtalent die Titelrolle; am 5. Mai 2021 soll das Stück unter der Regie von Amina Gusner an den Hamburger Kammerspielen Premiere feiern.

Neben dem gesprochenen Wort erfüllt Anna Schäfer das Gesungene mit Lebensfreude und Expressivität – und die stellt sie bei Auftritten mit ihrer Band ANNA & der SWING KLUB eindrucksvoll zur Schau. Unter dem aktuellen Motto #KanndennLiebeSündesein beweist sie mit reizvollem Charme, sprudelnder Energie und vor allem einer bemerkenswerten Stimme jeden Abend aufs Neue, dass sie ihr Publikum liebt – und umgekehrt.

Wenn die Wahl-Hamburgerin nicht gerade auf der Bühne oder vor der Kamera steht, ist sie, vor allem im Sommer, meist auf dem Rad anzutreffen. Alles rund um das Thema Gesundheit gehört schon seit jeher zu ihren Interessen, ob körperlich oder geistig. Sie beschäftigt sich mit der menschlichen Seele, dem Bewusstsein und den jeweiligen Zusammenhängen. Außerdem kocht und backt sie gern – zumindest phasenweise – und macht Yoga, Pilates und Co. – das ist ja schließlich auch gut für die geistige und seelische Gesundheit.

 

TV (Auszug)

  • 2021  „SOKO Hamburg“ – Regie: tba (ZDF)
  • 2020 „Die Martina Hill Show“ – durchg. Rolle, Regie: Marco Musienko (Sat.1)
  • 2020 „ In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ – Regie: Herwig Fischer (ARD)
  • 2019 „Die Martina Hill Show“ – durchg. Rolle, Regie: Marco Musienko (Sat.1)
  • 2019 „ Bonusfamilie“ – durchg. Rolle, Regie: Isabel Braak (ARD)
  • 2019 „Tage des letzten Schnees“ – Spielfilm, Regie: Lars-Gunnar Lotz (ZDF)
  • 2019 „Und wer nimmt den Hund?“ – Spielfilm, Regie: Rainer Kaufmann (ARD)
  • 2019 „Danowski “ – Spielfilm, Regie: Markus Imboden (ZDF)
  • 2018 „Die Martina Hill Show“ – durchg. Rolle, Regie: Marco Musienko (Sat.1)
  • 2018 „SOKO Stuttgart“ – Regie: Daniel Helfer (ZDF)
  • 2018 „Die Bergretter“ – Regie: Jorgo Papavassiliou (ZDF)
  • 2018 „Alarm für Cobra 11“ – Regie: Franco Tozza (RTL)
  • 2018 „Tatort – Treibjagd“ – TV-Mehrteiler, Regie: Samira Radsi (ARD)
  • 2017 „Der Mordanschlag“ – TV-Mehrteiler, Regie: Miguel Alexandre (ZDF)
  • 2017 „Friesland – Der Blaue Jan“ – Regie: Marc Rensing (ZDF)
  • 2017 „Tod eines Mädchen 2“ – Spielfilm, Regie: Thomas Berger (ZDF)
  • 2017 „Stralsund – Kein Weg zurück“ – Regie: Florian Froschmayer (ZDF)
  • 2017 „Tatort – Die Liebe, ein seltsames Spiel“ – Regie: Rainer Kaufmann (ARD)
  • 2016 „Familie Dr. Kleist“ – Regie: Stefan Bühling (MDR)
  • 2016 „Knallerfrauen“ – Regie: Marco Musienko (Sat.1)
  • 2015 „Dr. Klein“ – Regie: Gero Weinreuter (ZDF)
  • 2015 „Die Zielfahnder“ – Regie: Dominik Graf (ARD)

Theater (Auszug)

  • 2021 STELLA
    Regie: Amina Gusner / Hamburger Kammerspiele
  • seit 2020 JETZT!
    Regie: Hans Holbecher
  • 2019/20 AUS DEM NICHTS 
    Regie: Miraz Bezar / diverse Spielorte
  • 2014-2019 DER MANN IN MIR
    Regie: Gertrud Pigor, diverse / diverse Spielorte

Fotos

Schauspielagentur