NELE KIPER

NELE KIPER

Pressetext

„Das will ich machen!“ Dachte sich Nele Kiper, als sie bereits mit 5 Jahren als Troll auf der Bühne einer Kindertheatergruppe stand. Aufgewachsen in Hannover, die Mutter Lehrerin, der Vater Biochemiker und Politiker, wurde die Sehnsucht nach der Bühne wahrscheinlich vom Schauspieler und Operettensänger, Urgroßvater Herbert Kiper, vererbt. Nachdem Nele Kiper während der gesamten Schulzeit Mitglied des Schultheaters war und sie die Theater-Gruppe zwischenzeitlich auch mal leitete, folgte Abi, Umzug nach Dortmund und Studium (Linguistik/Komparatistik). Ihrer Sehnsucht nach den „Brettern, die die Welt bewegen“, folgend bekam Nele Kiper ein erstes Engagement am Theater Narrenschiff in Unna (2003-2006). „Es war ein freies Theater und wir wurden alle nicht bezahlt. Alles musste selbst gemacht werden, Kostüme nähen, Theater streichen, Plakate entwerfen und in der Stadt aufhängen, Musik auswählen, einleuchten… eine super spannende, lehrreiche, intensive und entbehrungsreiche Zeit.“ Einmal „Blut geleckt“, nahm Nele Kiper privaten Schauspielunterricht und ging ans Institut für Tanz und Theater in Hannover. An eine klassische Schauspielschule wollte Nele Kiper nie: „Das war mir zu autoritär und eng. Ich sage immer: Ich habe Schauspiel nicht „studiert“, ich habe „’ne Ausbildung“ gemacht. Ich wollte einfach raus, loslegen, mich ausprobieren.“  Fest an sich glaubend, ließ die erste Erfahrung beim Film dann auch nicht lange auf sich warten… 2007 wurde aus einer Casting-Einladung für die RTL Comedy „Geile Zeit“ für 13 Folgen eine -Ihre- erste Hauptrolle. Seit dieser Initialzündung ist Nele Kiper durchgehend in zahlreichen TV-Produktionen, wie u.a. „Krieg und Frieden“ (Regie: Martin Przyborowski), „Henker und Richter“ (Regie: Uli Zrenner), „Kommissar Dupin“ (Regie: Thomas Roth) & als LKA-Hauptkommissarin in der ZDF-Reihe „Der gute Bulle“ (Regie: Lars Becker) oder als „Schwester“ von Annette Frier in der ARD-Reihe „Hotel Heidelberg“ zu sehen.  Parallel lies das Kino nicht lange auf sich warten. So spielte Nele Kiper 2009 ihre erste Kinorolle in JERRY COTTON (Regie: Cyrill Boss, Philipp Stennert). Es folgten die Kino-Produktionen OFFROAD (Regie: Elmar Fischer), SCHLUSSMACHER (Regie: Matthias Schweighöfer) und NICHT MEIN TAG (Regie: Peter Thorwarth).

Nele Kiper lebt aktuell mit ihrem Mann, Regisseur Peter Thorwart, und ihrem kleinen Sohn in Köln. Wenn sie nicht gerade dreht, Synchron spricht, Origami (wie z.B. einen Lampenschirm aus alten Drehbuchseiten) bastelt und Tartes, Macarons & Co backt, ist sie verdammt hart im Nehmen: Bei ACTION CONCEPT absolvierte sie 2013 ein Stunt-Training.

Desweiteren unterstützt Nele Kiper die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“: www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton

Kino (Auszug)

  • 2018 DER LETZTE BULLE-Der Kinofilm – Regie: Peter Thorwarth
  • 2013 NICHT MEIN TAG – Regie: Peter Thorwarth
  • 2012 SCHLUSSMACHER – Regie: Matthias Schweighöfer
  • 2012 BLOOD RED SKY – Teaser, Regie: Peter Thorwarth
  • 2012 OFFROAD – Regie: Elmar Fischer
  • 2009 JERRY COTTON – Regie: Cyrill Boss, Philipp Stennert

TV (Auszug)

  • 2018 Der gute Bulle II-Der schwarze Affe – Regie: Lars Becker (ZDF)
  • 2018 „SOKO Köln-Tödliche Tattoos“ – Regie: Ulrike Hamacher (ZDF)
  • 2018 „Alles auf Anfang“ – HR, Regie: tba (Sat.1)
  • 2017 „Tatort Köln-Bombengeschäft“ – Regie: Thomas Stiller (ARD)
  • 2017 „Friesland-Bauernhand“ – Krimi, Regie: Markus Sehr (ZDF)
  • 2017 „Hotel Heidelberg-Vater sein dagegen sehr“ – Regie: Edzard Onneken (ARD)
  • 2017 „Hotel Heidelberg-Kinder, Kinder“ – Regie: Edzard Onneken (ARD)
  • 2017 „Inga Lindström-Das Postboot in den Schären– Regie: Ulli Baumann (ZDF)
  • 2016 Hochzeit in Rom“ – Regie: Olaf Kreinsen (ARD I Degeto)
  • 2016 Heldt-Das Dings mit dem Dingens“ – Regie: Nina C. Wolfrum (ZDF)
  • 2016 „Der gute Bulle – Regie: Lars Becker (ZDF)
  • 2016 Hotel Heidelberg III-Tag für Tag – Regie: Sabine Boss (ARD)
  • 2016 Kommissar Dupin-Bretonischer Stolz – Regie: Thomas Roth (ARD)
  • 2016 Das Traumschiff-Palau – Regie: Stefan Bartmann (ZDF)
  • 2015 Vertraue mir – Regie: Franziska Meletzky (ZDF)
  • 2015 Hotel Heidelberg II-Kommen und Gehen“ – Regie: Michael Rowitz (ARD)
  • 2015 Hotel Heidelberg II- Kramer gegen Kramer“ – Regie: Michael Rowitz (ARD)
  • 2015 Club der roten Bänder“ – Regie: Felix Binder (VOX)
  • 2015 Rosamunde Pilcher-Der Doktor und drei Frauen – Regie: Stefan Bartmann (ZDF)
  • 2014 Heiter bis tödlich-Koslowski & Haferkamp – Regie: Peter Gersina (ARD)
  • 2014 Das beste Stück vom Braten – Regie: Michael Rowitz (ARD)
  • 2014 Alarm für Cobra 11-Amok – Regie: Franco Tozza (RTL)
  • 2013 Rosamunde Pilcher-Die versprochene Braut – Regie: Dieter Kehler (ZDF)
  • 2013 Frühling-Frühlingslügen – Regie: Peter Stauch (ZDF)
  • 2012 Der letzte Bulle-Hühnerabend – Regie: Thomas Nennstiel (Sat.1)
  • 2012 Wilsberg-Treuetest – Regie: Dominic Müller (ZDF)
  • 2012 Der Staatsanwalt – Regie: Daniel Helfer (ZDF)
  • 2012 Typisch Deutsch?! Die Kaya Yanar Show – Regie: Erik Polls (RTL)
  • 2012 SOKO Wismar-Letzte Überfahrt – Regie: Felix Herzogenrath (ZDF)
  • 2011 Henker und Richter – Regie: Uli Zrenner (ARD)
  • 2011 Plötzlich 70 – Regie: Matthias Steurer (Sat.1)
  • 2011 Fliegen lernen – Regie: Christoph Schrewe (ARD I Degeto)
  • 2011 Idiotentest – Regie: Thomas Nennstiel (ZDF)
  • 2010 Dr. Chauvi – Regie: Boris von Sychowski (RTL)
  • 2009 Granaten wie wir – Regie: Daniel Drechsel Grau (Pro7)
  • 2009 Familie Dr. Kleist – Regie: Richard Engel (ARD)
  • 2008 Griechische Küsse – Regie: Felix Dünnemann (Sat.1)
  • 2008 Krieg und Frieden – Regie: Martin Przyborowski (RTL)
  • 2008 Geile Zeit – Regie: Michael Stelzer, Martin Przyboroswki (RTL)
  • 2008 12 Winter – Regie: Thomas Stiller (WDR)
  • 2007 Wunderbar – Regie: Joris Hermans (RTL)
  • 2007 Maddin in love – Regie: Daniel Drechsel Grau (Sat.1)

Theater (Auszug)

  • 2006 GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT, GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN, u.a.
    Regie: André Decker / Theater Narrenschiff, Unna
  • 2005 KINDER-TOURNEE-THEATER
    Regie: Bernd Staklies / Theater Pappmobil, Herne
  • 2004 HOCHZEIT ALLA TURCA
    Regie: Hilmi Sözer / Theater Freudenhaus, Essen

Fotos

Vita NELE KIPER
(PDF, 408 KB)

Schauspielagentur